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Weniger ist mehr: Mit der TRAUMA BANDAGE und der TRAUMA-BOX® gut ausgerüstet

Weniger ist mehr: Mit der TRAUMA BANDAGE und der TRAUMA-BOX® gut ausgerüstet

Wenn die Betriebssanitäter rund um Bruno Ducceschi zu einem Arbeitsunfall gerufen werden, ist es häufig eine Schnittverletzung oder eine Blutung. Dank der TRAUMA BANDAGE und der TRAUMA-BOX® sind sie nun auch darauf perfekt vorbereitet.

 

«Wer sich gut auf die Bewältigung möglicher Unfälle vorbereitet, hat seltener Unfälle zu bewältigen. Rund 90 Prozent unserer Einsätze betreffen keine Unfälle, sondern medizinische Notfälle», sagt Bruno Ducceschi, Leiter Betriebssanität eines Schweizer Traditionsunternehmens im Bereich Aufzüge und Rolltreppen. «Trotzdem ist unser Business nicht ungefährlich, ganz besonders für die Mitarbeitenden, die auf Baustellen oder im Service in einem Wohnhaus tätig sind. Sie arbeiten zudem oft allein. Genau deshalb hat jeder Feldmitarbeiter eine eigene Erste-Hilfe-Box.»

 

Für schnellere erste Hilfe und Selbsthilfe

Wenn etwas passiert, dann sind es häufig Schnittverletzungen. «Mein Ziel ist, mit wenigen Produkten möglichst viel machen zu können. Ausserdem sollten es Produkte sein, die man selbst anwenden kann und die selbsterklärend sind», sagt Ducceschi. Genau aus diesen Gründen schätzt er die TRAUMA-BANDAGE der IVF HARTMANN AG. «Mit einem CombiFix und einer TRAUMA-BANDAGE sind wir für alle Eventualitäten gerüstet, von kleinen Schnitten bis hin zu grösseren Verletzungen und starken Blutungen. Unsere Mitarbeitenden können diesen Druckverband im Notfall selbst anwenden – sogar dann, wenn sie eine massive arterielle Blutung erleiden. Zudem eignet sie sich bei Schürfwunden oder Verbrennungen, die sie damit erst einmal abdecken können, bevor sie zum Arzt gehen. So können wir auf eine sehr grosse Palette an Szenarien reagieren und damit auch nicht viel falsch machen.»

 

Die einfache Anwendung ist entscheidend

Bevor Bruno Ducceschi auf die neue TRAUMA-BANDAGE setzte, verwendete er andere Produkte, unter anderem die Israeli-Bandage, auch bekannt als Emergency Bandage. Damit war er allerdings nicht besonders glücklich. «Sie war schwieriger zu verstehen und funktionierte von der Handhabung her schlicht nicht», sagt er. «Man muss zuerst den Zug aufbauen und sie dann erst einhaken, sonst lässt sie sich nicht mehr justieren. Die TRAUMA-BANDAGE fädelt man aber zuerst ein und baut dann exakt den notwendigen Zug auf. Das ist einer der Hauptunterschiede, weshalb mir die TRAUMA-BANDAGE viel nützlicher erscheint.»

 

Die TRAUMA-BOX: inklusive Tourniquet

Bruno Ducceschi hat sich ein weiteres, verwandtes Produkt der IVF HARTMANN AG angeschafft: die TRAUMA-BOX. Sie enthält neben der TRAUMA-BANDAGE auch Untersuchungshandschuhe und ein Tourniquet. Diese TRAUMA-BOX steht an fünf neuralgischen Punkten am Hauptsitz und bei produzierenden Geschäftsstellen – überall dort, wo eine latente Gefahr für eine starke Blutung oder eine Abtrennung besteht, zum Beispiel in der Lehrwerkstatt mit grossen Drehbänken, Abkantgeräten und Blechschneidemaschinen. «Für mich ist das Tourniquet ein ideales Produkt», so Ducceschi. «Ich kann es bei einer starken Blutung oder abgetrennten Gliedmassen anwenden und erhalte so Zeit, um mir zu überlegen, was ich als nächstes tun soll – zum Beispiel einen Druckverband mit der TRAUMA-BANDAGE anbringen und danach das Tourniquet lösen.»

 

Für jeden Ernstfall gerüstet

Mit der TRAUMA-BOX sind die Betriebssanitäter um Bruno Ducceschi auf weitere Eventualitäten optimal vorbereitet: «Bei einer Explosion, einem Amoklauf oder einem Terroranschlag sind schwere Blutungen die häufigsten und zeitkritischsten Verletzungen», sagt er. «Und häufig sind sehr viele Menschen davon betroffen. Dann geht es zuerst einzig darum, viele Blutungen effektiv zu stillen. Da helfen eine TRAUMA-BANDAGE und ein Tourniquet. Bei uns haben alle Betriebssanitäter am Hauptsitz neben der TRAUMA-BANDAGE auch ein Tourniquet – also eigentlich eine mobile TRAUMA-BOX – in ihrer Standardausrüstung. Sie müssen es ständig auf sich tragen.»

 

Über Bruno und seine tägliche Arbeit

Bruno Ducceschi sorgt als Leiter Betriebssanität für rund 4500 Mitarbeitende am Hauptsitz in Ebikon (LU) sowie an 21 grösseren und kleineren Standorten. Zu seinem Team zählen 18 Betriebssanitäter am Hauptsitz und rund 150 an den anderen Standorten. Die Betriebssanität geniesst im Unternehmen eine starke Rückendeckung. «Die ganze Geschäftsleitung steht zu hundert Prozent hinter uns», sagt er. «Das liegt bestimmt auch daran, dass unser Einsatz gemäss Rückmeldungen von Ärzten und Rettungssanitätern schon häufig entscheidend war, um Leben zu retten und Folgeschäden zu vermeiden.»

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